Patientenanwalt: Ihr Partner bei Behandlungsfehler

Falschdiagnose? Behandlungsfehler? Schnermzensgeld? Unsere Patientenanwälte kennen die Ansprüche, die Ihnen zustehen.

Kindermedizin

Der aktuelle medizinische Standard ist die Grundlage

Ein Behandlungsfehler ist ein Verstoß gegen die Regeln und Standards der medizinischen Wissenschaft. Das bedeutet, der Arzt bzw. das Krankenhaus haben den Patienten nicht so behandelt, wie es nach den aktuellen medizinischen Standards heutzutage üblich ist. Unter „üblich” versteht man den medizinischen Standard, also die Art und Weise der Behandlung, auf die sich Fachleute geeinigt haben, weil sie sich bewährt hat. Doch ein Laie ist mit der Beurteilung solcher Fakten schnell überfordert. Unsere Anwälte dagegen sind auf Behandlungsfehler spezialisiert.

Der Arzt schuldet die fachgerechte Behandlung, nicht die Heilung.

Kein Arzt kann Wunder vollbringen und einen Behandlungs- oder Heilerfolg garantieren. Er ist nach geltendem Recht also nicht dazu verpflichtet, eine Krankheit und damit den Patienten zu „heilen”. Er muss aber die Regeln seines Berufes beachten und nach aktuellem Stand der medizinischen Wissenschaft behandeln. Er schuldet dem Patienten damit die fachgemäß richtige Behandlung. Verstößt ein Arzt gegen diesen Grundsatz, und behandelt er fehlerhaft, liegt ein sog. Behandlungsfehler vor. Der Behandlungsfehler ist dann ein Verstoß gegen seine ärztlichen Pflichten mit oft drastischen Folgen für den Betroffenen. Und zwar körperlich wie finanziell. Um in einer solchen Situation die nötigen und dem Patienten zustehenden Gelder von Versicherungen und Kliniken zu bekommen,
sind unsere erfahrenen Patientenanwälte für Sie da.

Die ärztliche Behandlung umfasst die Befunderhebung, Diagnose und Therapie.

Bei der Befunderhebung und der sich daraus ergebenden Diagnose des Arztes können sich Fehler bei der Befragung und Untersuchung des Patienten ergeben. Außerdem kann die Ergebnisauswertung und damit die Diagnose fehlerhaft sein. Viele Behandlungsfehler passieren bereits bei der Befunderhebung, weil nicht alle notwendigen Befunde (richtig) eingeholt wurden. Der Patient wird dann häufig nicht freiwillig von den Ärzten „eingeweiht“. In dieser Situation ist es sinnvoll, einen Patientenanwalt damit zu beauftragen, die Befunderhebung und Diagnose genauer zu analysieren.

Wesentlicher Bestandteil der Behandlung ist die Therapie

Nach der Diagnose folgt die richtige Therapie. Hier gilt der Grundsatz: die ausgewählte Therapie muss notwendig sein und gewissenhaft durchgeführt werden. Hier können Behandlungsfehler bei der Auswahl aber auch bei der Durchführung der Therapie auftreten. Wirklich erkennen und Ihnen Ihre Chancen juristisch klar darlegen kann aber nur ein Anwalt, der im Medizinrecht „zu Hause“ ist: Unsere Anwälte sind hierauf spezialisiert.

Zur Behandlung gehört auch die Nachsorge.

Auch die Nachsorge gehört zu einer vollständigen und gewissenhaften Behandlung.
Sie soll den Erfolg einer Behandlung kontrollieren und sicherstellen. Behandlungsfehler bei der Nachsorge können entstehen, wenn der Arzt den Patienten z.B. nicht darauf hinweist, dass er bestimmte Medikamente einnehmen oder wie er eine Wunde versorgen muss. Entstehen dabei Schädigungen, kann ein Patientenanwalt weiterhelfen. Denn mitunter wird dem Patienten verschwiegen, welche schweren Auswirkungen manche Medikamente haben können.

Komplikationen vor Gericht vermeiden – Einen Patientenanwalt oder Fachanwalt für Medizinrecht konsultieren.

Gehen Sie von Anfang an auf Nummer sicher und wählen Sie bewusst einen Patientenanwalt oder Fachanwalt für Medizinrecht. Denn er weiß, wie man Schritt für Schritt richtig vorgeht:

  • Er sorgt dafür, dass Arzt und Krankenhaus die für den Prozess überaus wichtigen Behandlungsunterlagen vollständig herausgeben.
  • Nach fachmännischer Analyse und Auswertung der Beweise, legt er die Ergebnisse zusätzlich einem Mediziner zur Prüfung vor. Patientenanwalt.de verfügt über ein vertrauensvolles Netzwerk an Partnern und Gutachtern, die komplizierte medizinische Probleme klären und einschätzen können.
  • Der Gutachter entscheidet dann, ob zum Beispiel ein sog. „grober Behandlungsfehler” vorliegt. Dies kann zu einer sog. „Beweislastumkehr” zu Gunsten des Patienten führen. Dann muss nicht mehr der klagende Patient den Behandlungsfehler beweisen, sondern der beklagte Arzt muss nun den Gegenbeweis erbringen.

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