201512.17
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Antibabypille erhöht Thromboserisiko

Schlagzeilen macht derzeit der Falle einer 31-jährigen, die den Hersteller der früher von ihr eingenommenen Antibabypille auf Schadensersatz verklagt. Der Hersteller habe- so der Vorwurf- im Beipackzettel nicht hinreichend auf das mit der Einnahme der Pille verbundene erhöhte Thromboserisiko hingewiesen. Die Klägerin erlitt im Alter von nur 25 Jahren eine Lungenembolie, die zum Herzstillstand führte…

201511.04
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Der Ablauf eines Arzthaftungsprozesses

Führen die außergerichtlichen Regulierungsverhandlungen mit der Haftpflichtversicherung des Schädigers nicht zum gewünschten Erfolg, ist in vielen Arzthaftungsfällen die Einreichung einer Klage sinnvoll. Da der Streitwert einer Arzthaftungsklage in der Regel 5.000 € übersteigt, ist die Klage regelmäßig zum Landgericht einzureichen. Örtlich zuständig ist grundsätzlich das Gericht, in dessen Bezirk die streitgegenständliche Behandlung stattgefunden hat. Nach…

201510.28
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Sachverständiger bestätigt Behandlungsfehler

In einer Arzthaftungsangelegenheit mit besonders drastischen Gesundheitsschäden hat das von uns eingeholte medizinische Gutachten nunmehr den Verdacht eines Behandlungsfehlers bestätigt. Unsere Mandantschaft unterzog sich einer Operation zur Implantation einer Knie- TEP. Intraoperativ wurden sowohl die Kniekehlenschlagader (Arteria poplitea) als auch die dahinter liegende Vena poplitea verletzt. Dies hätte nach Aussage eines von uns beauftragten Sachverständigen…

201510.25
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Erblindung aufgrund Behandlungsfehler

In einem tragischen Fall ist unsere Mandantschaft aufgrund von Behandlungsfehlern auf einem Auge erblindet. Eine außergerichtliche Regulierung mit der Gegenseite konnte nicht erfolgen, daher wurde durch den sachbearbeitenden Rechtsanwalt, Fachanwalt für Medizinrecht und Versicherungsrecht, Florian Friese die Arzthaftungsklage bei dem zuständigen Landgericht eingereicht. Das Landgericht Ansbach hat ein augenärztliches Gutachten eingeholt, dies bestätigte, dass die…