Diagnosefehler – ein Behandlungsfehler von Beginn an

Die ärztliche Behandlung fängt bereits bei der Befunderhebung, also der Diagnose, an. Die Phase der Befunderhebung (Diagnose) ist deshalb so wichtig, da jede weitere Behandlung mit Medikamenten und Therapien auf dem einmal gestellten Befund in der Diagnose aufbaut.

Kindermedizin

Patienten tragen schwer an den Folgen eines Diagnosefehler – körperlich und seelisch

Fällt die Diagnose so gravierend aus, dass eine schwere oder gar tödliche Krankheit festgestellt wird, ist dies ein schwerer Schock für den Patienten und seinen Angehörigen. Wird hinterher – zum Beispiel durch eine zweite Fachmeinung – festgestellt, dass dem Arzt ein Diagnosefehler unterlaufen ist oder schlimmer noch, eine Krankheit nicht oder nicht rechtzeitig erkannt hat, trägt der Patient körperlich und seelisch schwer am daraus entstehenden Schaden.

Folgen eines Diagnosefehlers

Die Therapie muss völlig neu angesetzt und gestaltete werden und die Medikamente müssen umgestellt werden. Dabei ist es noch lange nicht gesagt, dass die neue Therapie auch anschlägt und die Medikamente auch wirklich richtig wirken ohne Nebenwirkungen für den Körper. Meist entstehen aus solchen Umständen auch sehr hohe Kosten, die nicht selten vom Patienten allein getragen werden müssen. Die schweren wirtschaftlichen Belastungen und die seelischen Qualen durch Angst und Ungewissheit kosten Patienten vor allem viel Kraft, Nerven und Zeit – Lebenszeit.

Wir helfen Ihnen zum Recht: Der Arzt muss für Diagnosefehler haften

Wir sind der Meinung: Ein Arzt muss für seinen Diagnosefehler auch haften. Wir setzen uns für Sie ein. Schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an! Das erste Beratungsgespräch ist für Sie in jedem Fall kostenfrei – denn Anwalt ist Vertrauenssache!

Um Zeit und vor allem Ihr Geld zu sparen haben wir den „Patienten-Fragebogen“ entwickelt. So können wir uns gezielt auf das erste Gespräch mit Ihnen vorbereiten.

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