Behandlungsfehler bei Gefäßerkrankungen

Unsere Patientenanwälte setzen sich für Sie ein

Arterie-Venen-Lymphen

Der Arzt soll haften für einen Behandlungsfehler

Die Angiologie ist das Teilgebiet der Inneren Medizin, das sich mit Gefäßerkrankungen befasst.

Es befasst sich u.a. mit der Diagnose, konservativen und der konservativen und interventionellen Therapie, von Erkrankungen der Arterien, Venen und Lymphgefäße.

Häufig gehen Patienten aufgrund folgender Beschwerden bzw. Krankheiten zum Arzt:

  • Krampfadern
  • Periphere arterielle Verschlusskrankheit
  • Venenthrombose
  • Lymphödeme

Zur Untersuchung werden häufig bildgebende Verfahren wie Ultraschall, Röntgen und Computertomographie herangezogen.

Besonders Behandlungsfehler bei der Diagnose oder Therapie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK umgangssprachlich auch Schaufensterkrankheit genannt) kann dramatische Folgen für den betroffenen Patienten haben.

Wird die Erkrankung nicht rechtzeitig erkannt, kann im schlimmsten Fall eine Amputation notwendig sein.

Bei der fehlerhaften Behandlung der Arteriosklerose kann es bei dem Patienten zu einem Schlaganfall (Apoplex) kommen. Denn die Arteriosklerose stellt den Hauptgrund für den Verschluss von Blutgefäßen dar, dieser Verschluss ist die Ursache des Schlaganfalls.

Wir geben unser Bestes: Für Ihr gutes Recht.

Zwischen Mandant und Anwalt ist vor allem eines wichtig: Vertrauen. Grundlage unserer Zusammenarbeit ist daher immer ein kostenfreies erstes Beratungsgespräch.

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