Behandlungsfehler bei der Bauch-OP

Ein Patientenanwalt weiss, wann Ihnen Ansprüche zustehen

Bauchorgane

Ein Behandlungsfehler: Der Arzt soll dafür haften.

Behandlungsfehler treten häufig bei Operationen im Bereich des Abdomens (=Bauch) auf. Sehr häufig kann es während der Durchführung einer Laparoskopie oder ein Darmspiegelung zu Läsionen (Verletzungen) des Darms oder des Magens kommen.

Es kommt dann zum Austritt von Darminhalt in den Bauchraum, dies führt zu schwerwiegenden Entzündungen des Bauchfells, der sogenannten Peritonitis.

Daraus können sich gravierende Folgen an lebenswichtigen Organen des betroffenen Patienten entwickeln.

Erkennen die behandelnden Ärzte die Peritonitis, trotz sichtbarer klinischer und laborchemischer Veränderungen, nicht oder zu spät, so ist ihr Verhalten als sorgfaltswidrig anzusehen. Denn die richtige Behandlung der Peritonitis hängt entscheidend vom Zeitpunkt ihrer Erkennung und der frühzeitigen sachgerechten Behandlung ab.

Doch nicht nur Behandlungsfehler während einer Operation können die Haftung des Arztes begründen. Der Patient ist zudem vor jeder Operation über Risiken, Erfolgschancen und Behandlungsalternativen aufzuklären. Wird er nicht ordnungsgemäß aufgeklärt, z.B. über eine mögliche Alternative, bleibt der Eingriff rechtswidrig und der Arzt muss für die eingetretenen Komplikationen haften.

Wir geben unser Bestes: Für Ihr gutes Recht.

Zwischen Mandant und Anwalt ist vor allem eines wichtig: Vertrauen. Grundlage unserer Zusammenarbeit ist daher immer ein kostenfreies erstes Beratungsgespräch. So lernen Sie uns und wir Sie und Ihren Fall kennen.

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