PIP-ROFIL-TiBREEZE-Brustimplantate

In den Fällen um die PIP-Implantate sind wir für die betroffenen Patientinnen tätig und fordern Schmerzensgeld und den Ersatz von möglichen Zukunftsschäden in einem Wert von 100.000 EUR.

Die Klage richtet sich gegen den Arzt, TÜV Rheinland und die französische Allianz.

Die Ärzte haben teilweise fehlerhaft und rechtswidrig aufgeklärt. Die Eingriffe wurden insgesamt verharmlost und die Risiken wurden verschwiegen. Außerdem waren die Implantate von PIP im Einkauf zirka 40-60% günstiger als Implantate anderer Hersteller, was den meisten Patientinnen ebenfalls verschwiegen wurde. Einigen Ärzten werfen wir auch vor, dass trotz Kenntnis von der Giftigkeit bereits im Jahr 2010, die Betroffenen erst Anfang 2012 informiert wurden.

Der TÜV Rheinland hat bei der Prüfung der Implantate nicht die erforderlichen Sorgfalt walten lassen, z.B. wurden Stichproben, Dokumentationsprüfungen etc. unterlassen.

Die Allianz haftet als Pflichtversicherer von PIP.

Wir sind für Sie da. Wir bieten Ihnen ein kostenloses erstes Beratungsgespräch an.

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