Kunstfehler in der Urologie

Die Urologie ist ein  Fachbereich der Medizin, die sich auf die harnbildenden und harnableitenden Organe bezieht. Ein Patientenanwalt kennt Ihre Rechte und Ansprüche.

Bei einem Behandlungsfehler kann der Patient auf Schmerzensgeld klagen

Sehr häufig treten urologische Behandlungsfehler bei chirurgischen Eingriffen auf. In etwa der Hälfte der Fälle, in denen dem Arzt Behandlungsfehler vorgeworfen werden, ist die Operationstechnik des Arztes zu beanstanden, insbesondere bei Verletzungen des Samenstranges, der Harnblase, des Harnleiters oder der Harnröhre.

In vielen anderen Fällen sind auch Versäumnisse im Rahmen der Nachsorge vorzuwerfen, insbesondere nach Verletzungen des Samenstranges und des Harnleiters, wenn diese nicht rechtzeitig erkannt wurden. Besonders die Bauch- und Gefäßchirurgie beinhaltet Risiken, urologische Erkrankungen zu verkennen oder zu verursachen. Dies betrifft bei der Diagnostik beispielsweise die Hodentorsion.

Einen Patienten, der durch einen solchen Behandlungsfehler einen Hoden verliert, kann ein Schmerzensgeld von bis zu 50.000 € zustehen. Liegt ein Behandlungsfehler oder ein Befunderhebungsfehler vor, kann der Patient Schadensersatz und Schmerzensgeld gegenüber dem Arzt geltend machen.

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