Einer von 1.000 Patienten stirbt an Behandlungsfehler

Erschreckende Zahlen wurden nunmehr durch die AOK veröffentlicht. Wissenschaftlichen Studien zufolge, sterbe statistisch gesehen einer von 1.000 Patienten infolge eines Behandlungsfehlers.

Als Todesursache werden hierbei insbesondere Fehler im Rahmen operativer Eingriffe, Hygienemissstände und Fehlmedikationen genannt.

Insgesamt seien pro Jahr rund 19.000 Todesopfer zu beklagen und damit mehr als bei Unfällen im Straßenverkehr. Unabhängig davon wird die Behandlungsfehlerquote bei ärztlichen Behandlungen mit 1% angegeben, was bedeutet, dass pro Jahr ca. 190.000 Behandlungsfehler passieren.

Wenn auch Sie wissen oder vermuten, dass Sie Opfer eines Behandlungsfehlers geworden sind, ist es wichtig, dass Sie sich an eine spezialisierten und erfahrenen Rechtsanwalt wenden, um eine adäquate Bearbeitung Ihres Schadensfalles zu gewährleisten.

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