Harnleiterperforation im Klinikum

Unser Mandant begab sich in die urologische Abteilung eines Klinikums. Bei einer Ureterorenskopie wurde möglicherweise behandlungsfehlerhaft der Harnleiter des Patienten perforiert. Dies blieb von den verantwortlichen Ärzten unbemerkt.

Durch diese Harnleiterverletzung entstand ein retroperitonealer Abszess welcher eine operative Versorgung notwendig machte. Seit der operationsbedingten Perforation des Harnleiters ist der Patient körperlich sehr stark  eingeschränkt. Der weitere Heilungsverlauf ist ungewiss. Es droht ein Dauerschaden.

Unserem Mandaten, welcher der deutschen Sprache nicht mächtig ist und wahrscheinlich auch nicht in seiner Muttersprache mittels Dolmetscher richtig aufgeklärt wurde, stehen hier möglicherweise ganz erhebliche Ansprüche auf Schadensersatz wegen fehlerhafter Behandlung und fehlerhafter Aufklärung zu.

Wichtige Fälle, Urteile und Erfolge

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Klage gegen Allergan wegen Krebs – großzelliges T-Zell-Lymphom

Unsere Mandantin macht Schadensersatz gegen Allergan wegen eines T-Zellen-Lymphoms geltend. Nachfolgend unser Anspruchsschreiben aus dem die Höhe der geltend gemachten Beträge ersichtlich sind.   Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit zeigen wir Ihnen unter Vorlage...

Schadensersatz für defekte Hüftprothese der MicroPort Scientific GmbH

Ihre Chance auf Schmerzensgeld ist größer als Sie es vermuten. „Ich hätte gern wenigstens eine kleine Entschädigung.“ Als Patientenanwalt für Medizinrecht hören wir das oft im ersten Gespräch mit unseren Klienten. Viele Geschädigte sind unsicher und wissen nicht wie...